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Expertenbeiträge
| Unbefriedigende Gesundheitsreform |
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Operation misslungen - Patient zahlt Gesundheitsreform auf Kosten der Patienten und der Alternativmedizin Stattdessen wurde an den Symptomen des kranken Gesundheitssystems in diesem Land herumgedoktert, anstatt die Ursachen für die steigenden Kosten und Defizite zu beseitigen. Wie in allen elementaren Problembereichen, wie etwa Umweltschutz, will man die Ursache und der Wahrheit nicht auf den Grund gehen. Wie zu erwarten war, ist ein neuer bürokratischer Apparat geboren, der weiterhin Bürger für unmündig erklärt und die gesundheitliche Selbstverantwortungslosigkeit zum Wohle der Pharmakonzerne untermauert. Die Wahrheit der Gesundheitsreform entpuppt sich als staatsmedizinische Form der Einheitsversicherung! Selbstverwaltung wird durch Staatsbürokratie und Therapiefreiheit durch Zuteilungsmedizin ersetzt. Die Reform entpuppt sich als verkappte Staatsmedizin, wo die Politik bestimmt, welche Maßnahmen im Falle einer Erkrankung greifen, Zwangsimpfmaßnahmen etc. eingeschlossen. Der Staat beansprucht das Recht, sich in die Gesundheit jedes Einzelnen durch Vorschriften einzumischen. Das sozialistische Erbe der Kanzlerin nimmt also mehr und mehr Kontur an. Eine „richtige" Reform wäre ein bürgernahes Gesundheitssystem gewesen, in dem Beitragszahler einen entscheidenden Einfluss auf die Rehabilitation ihrer eigenen Gesundheit haben. So bleibt das Reförmchen der Kanzlerin bei der bisherigen Wartelistenmedizin und bei Leistungsausschlüssen vor allem für Psychotherapien und für das große Feld der Naturheilkunde bzw. Komplementärmedizin. Deutschlands mächtige Gesundheitslobby hat sich wieder einmal durchgesetzt und ist verantwortlich dafür, dass das gesamte Gesundheitswesen auch nach der Gesundheitsreform ab April 2007 stark ineffizient arbeitet. Die Unwirtschaftlichkeit des Systems wird von Fachleuten heute auf ca. 20 Mrd. Euro geschätzt! Eine Weg aus der Misere führt z.B. in eine berufliche Selbständigkeit, wo der Unternehmer für sich selber entscheiden kann, wie bzw. ob er sich überhaupt versichern will. Wer es kann, der wird diesen Schritt sicher mit Freude tun... |
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